S2S-Tracking
S2S-Tracking (Server-zu-Server-Tracking) speichert die Klick-ID serverseitig zum Zeitpunkt des Klicks und meldet Conversions anschließend per Postback anstatt über Browser-Pixel. Der Browser des Spielers ist nur einmal – beim Klick – beteiligt.
Warum iGaming darauf standardisiert hat
Lange Konversionsfenster, geräteübergreifendes Spielen und die häufige Nutzung von Werbeblockern bei Glücksspielnutzern führen zu Verlusten beim browserbasierten Tracking. S2S kann typischerweise 5–15 % der Konversionen wiederherstellen, die durch Pixel-Setups unbemerkt verloren gehen – genug, um die Wirtschaftlichkeit eines CPA-Vertrags zu verändern.
Der Kompromiss besteht im Integrationsaufwand: Der Betreiber muss die Klick-ID speichern und über Registrierungs- und Einzahlungsvorgänge zurückgeben, weshalb Plattformmigrationen immer mit einem erneuten Testen der S2S-Ketten beginnen.