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CPA (Kosten pro Akquisition)

CPA zahlt dem Affiliate eine feste Provision pro geworbenem Spieler, die in der Regel durch eine qualifizierte Ersteinzahlung und nicht nur durch eine Registrierung ausgelöst wird. Die CPA-Provisionen im iGaming-Bereich reichen üblicherweise von einigen zehn Dollar in weniger regulierten Ländern bis hin zu 400–800 Dollar und mehr in stark regulierten Märkten wie Großbritannien, den nordischen Ländern oder den US-Bundesstaaten.

Die Exposition des Bedieners

Bei CPA-Verträgen liegt das Risiko vor allem beim Betreiber: Zahlt man 500 $ für einen Spieler, der nur 20 $ einzahlt und dann verschwindet, ist der Deal gescheitert. Deshalb sind CPA-Verträge immer an Qualifikationskriterien geknüpft – Mindesteinzahlung, Einsatzaktivität, geografische Beschränkungen – und die Betrugsprüfung bei CPA-Traffic ist strenger als bei Umsatzbeteiligungen, wo Spieler mit geringer Bonität dem Affiliate nichts einbringen.

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