Inhaltslokalisierung
Die Lokalisierung erstellt Inhalte für jede Region neu: muttersprachliche Qualität, lokale Zahlungs- und Bankinformationen, marktgerechte rechtliche Rahmenbedingungen (Lizenzierung, Ressourcen der Regionalregierung) und kulturelle Anpassung von Beispielen und Angeboten.
Der Qualitätsgradient zeigt sich in den Zahlen.
Maschinell übersetzte Inhalte zum Thema Glücksspiel erzielen schlechte Konversionsraten und werden von Nutzern und Testern gleichermaßen als Spam wahrgenommen. Lokalisierte Inhalte mit marktspezifischen Informationen (Erläuterungen zu lokalen Lizenzen, Vergleich lokaler Zahlungssysteme) erzielen hingegen gute Rankings und gewinnen an Vertrauen. Hreflang und eine marktsegmentierte Architektur gewährleisten die technische Umsetzung. Ein klassisches Beispiel für Misserfolg: eine „internationale“ englischsprachige Website mit einem auffälligen Design – sichtbar in allen Kennzahlen, von der Absprungrate über die Registrierungs- und Abmelderate bis hin zur Ernsthaftigkeit, mit der lokale Regulierungsbehörden den Betrieb behandeln.